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Eine Südfrankreich Reise nach Saint-Pierre-la-Mer

Im Urlaub auf den Spuren der Fischer in Saint-Pierre-la-Mer, Languedoc-Roussillon

Saint-Pierre-la-Mer ist ein kleiner Badeort an der südfranzösischen Mittelmeerküste, zwischen Narbonne und Béziers. Die Gemeinde trägt den blumigen Namen "Fleury". Sie ist dem Départment Aude zugeordnet und der Region, die sich durch ihre Weine einen Namen gemacht hat, dem Languedoc-Roussillon.

Fischerei und Weinanbau haben den Charakter des Ortes geprägt. Das mediterrane Flair lockte immer mehr Besucher in den romantischen Ort. So ist heute auch der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle für die sonnenverwöhnten Bewohner geworden. Das Klima ist sehr mild, die Sommer sind heiß.

St. Pierre-la-Mer kann auf eine lange Tradition zurück blicken. Schon die Römer lebten hier, wie Ausgrabungen beweisen. Der Legende nach sollen auch die Tempelritter hier einst gewesen sein. Im zweiten Weltkrieg nahmen die deutschen Truppen die Küste ein und ersetzten die Behausungen der Bewohner durch strategische Verteidigungsstellen, deren Überreste Sie heute noch über den Ort verteilt finden können.

Der französische Präsident de Gaulle ließ die Küstenregion in den 60er Jahren schützen. So ist St.-Pierre-la-Mer heute für Liebhaber unberührter Natur ein interessantes Ziel. Ein weitläufiges Naturschutzgebiet mit Salzebenen und viel Grün erstreckt sich in der Landschaft hinter dem ehemaligen Fischerdorf. Auch Flamingos haben sich hier zum Leben niedergelassen. Lange, ebene Strände säumen die Küste und laden Sie zum entspannten Baden ein.

An Freizeitmöglichkeiten erschließt sich ein breites Spektrum. So stehen Surfen, Segeln und Kitesurfen zur Auswahl. Die ausgezeichnete Wasserqualität und Fischvielfalt verspricht Erfolge beim Angeln. Daneben lädt eine örtliche Anlage zum Tennis ein. Pferdeliebhaber können beim Reiten die wilden Landschaften erkunden. Ausgedehnte Touren durch die grüne Garrigue werden auch das Herz von Radfahrern, Trekkern und Wanderern höher schlagen lassen.